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Surfen in Deutschland

Das Wichtigste in kürze: Surfen in Deutschland

 

Wer an das Surfen denkt, sieht sich häufig vollkommen automatisch an den Stränden Hawaiis, Kaliforniens oder der Kanaren. Diese Orte zählen sicherlich zu den absoluten Hot Spots der Surfer Szene, doch auch in Deutschland gibt es Top-Surfspots für jeden Surfer Fan. Dabei spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob man bereits ein Profi ist, oder man zu den blutigen Anfängern gehört.

Rein theoretisch geht Surfen in Deutschland überall, selbst am nahegelegenen See, ist das häufig möglich. Für Anfänger ist das häufig sogar eine geniale Option, um sich zunächst einmal mit dem Board vertraut zu machen. Für Profi ist das in der Regel wohl eher sehr langweilig.

Aber falls sich keine Möglichkeit in der Nähe bietet, erweisen sich Wakeboard-Anlagen häufig als eine echte Alternative. Zwar kann man hier nicht auf Wellen dahingleiten, aber dafür gleitet man schnell an einem Seil über das Wasser. Manchmal bietet sich aber die Möglichkeit hinter einem Jetski oder einem Motorboot dahin zu gleiten.

Mehr und mehr im Kommen ist aber das Indoor Surfen in Deutschland. So haben auch all diejenigen endlich die Möglichkeit zu surfen, die keine Gewässer in der unmittelbaren Nähe haben.

 

Die beliebtesten Orte in Deutschland, um das Surfen zu lernen

 

Sylt gilt nach vor wie vor als der Geburtsort der deutschen Surfkultur, auch wenn es hier keine Wellengarantie gibt und sich die Wetterbedingungen ständig verändern. Fakt ist aber, dass Sylt mit seinem 40 Kilometer langen Sandstrand sowohl an der Nord-, als auch an der Südseite gute Wellen bieten kann, die zum Surfen einfach ein Traum sind.

Aber auch Norderney lockt die Surfszene regelmäßig an, da hier recht konstante Bedingungen herrschen. Besonders für Anfänger eignet sich dieses Terrain sehr gut, da hier eine Surfschule dafür sorgt, dass Anfänger alle Basics rund ums Wellenreiten perfekt erlernen können. Dazu zählen Techniken wie das Take-Off und die richtige Paddeltechnik. Die beste Zeit zum Surfen lernen ist die Zeit im Frühjahr und Herbst, denn dann zieht ein Tief Richtung Ostsee über die Nordsee.

Zudem kann man auf Norderney gleich die drei gängigen Surf-Sportarten erlernen und ausprobieren. Dazu zählen das Wellenreiter, das Kitesurfen und natürlich das Windsurfen.

Aber auch St. Peter-Ording zählt zu den beliebten Hot Spots, an denen man in Deutschland Surfen lernen kann. Es handelt sich um einen Hot Spot für Windsurfer und Wellenreiter gleichermaßen, denn hier türmen sich die Wellen bei Sideshore-Winden bis zu drei Meter auf. Für Anfänger ist St. Peter-Ording vor allem deswegen geeignet, da sie sich hier auf ein ideales Stehrevier ohne Felsuntergrund freuen dürfen.

 

Was tun, wenn alle Locations zu weit entfernt sind?

 

Nicht immer sind die gewünschten Surf Hot Spots leicht zu erreichen und Surfen lernen in Deutschland scheint nur ein Traum bleiben zu müssen. Nein, das muss nicht sein, denn das Indoor Surfen in Deutschland erfreut sich immer größerer Beliebtheit. So können auch diejenigen das Surfen lernen, für die die Outdoor Ziele einfach zu weit weg sind.

Künstlich geschaffene, stehende Wellen gehören inzwischen zum neuesten und vor allem sehr beliebten Trend. Inzwischen werden hier ausgezeichnete Möglichkeiten in Osnabrück, Langenfeld (bei Köln) und München angeboten.

Das Indoor Surfen eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen, denn in aller Regel können die Wellen reguliert und angepasst werden. Ein ganz besonderer Vorteil liegt vor allem darin, dass gerade Anfänger zunächst einmal in aller Ruhe das Surfen ausprobieren können, ohne sich gleich bei kostspieligen Surfkursen am Meer anmelden zu müssen.

Langenfeld bietet dem Surf Fan eine ganz besondere Überraschung, denn hier schwimmt die Konstruktion auf einem See. Weltweit ist das bisher absolut einmalig. Surfen lernen kann man hier in der Zeit von März bis Ende Oktober.

In Osnabrück bietet die Citywave das perfekte Indoor Surfvergnügen. Hier kann das ganze Jahr über an 5 Tagen in der Woche gesurft werden. Für Anfänger stehen ausgebildete Surflehrer zur Verfügung und die Wellenhöhe ist bis zu einer Höhe von 1,4 Metern stufenlos und individuell regulierbar.

Die Jochen Schweizer Citywave ist Vorreiter aller Indoor-Surfwelle in Deutschland. Hier kann gleich an 6 Tagen das Indoor Surfen gelernt werden. Nur montags ist die Halle geschlossen.

 

Das sind die Unterschiede zum Surfen im Meer und Indoor

 

Zu den Vorteilen der künstlichen Wellen zählt sicherlich die Tatsache, dass hier stets konstante Bedingungen herrschen und man stets einen Wellengarantie hat.

Was auf der einen Seite vorteilhaft ist, empfinden andere wiederum als Nachteil, da es eben keine wechselnden Bedingungen gibt.

Klar ist, dass künstliche Wellen nicht mit klassischen Wellen zu vergleichen sind. Bei der künstlichen Welle fehlt sicherlich das geliebte Fahrgefühl im Wind.

Dafür bietet aber gerade die künstliche Welle dem Anfänger ein riesen Potenzial, denn hier benötigt der Anfänger, der Indoor das Surfen erlernt, nur ein bis zwei angeleitete Surfslots, um eigenständig surfen zu können. Bei weitem kann das Meer derart schnelle Lernerfolge nicht bieten.

Das liegt schon allein daran, dass sich die Meereswelle bewegt, ihre Form verändert und irgendwann bricht. Die künstliche Welle dagegen ist eine stehende Welle, die immer gleich ist, ohne sich aufzubauen und zu verändern. Du bist auf der Suche nach dem passenden Neoprenanzug? auf dieser Seite erfährst Du mehr darüber.


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